Nukemap AtomexplosionSpätestens seit Fukushima sind wir äusserst sensibilisert, wenn es um die Auswirkung von radioaktiven Einflüssen auf die Umwelt geht. Drastisch wurde uns klar, wie gefährlich Atomkraftwerke eigentlich sind. Nach mehr als zwei Jahren scheinen wir das aber wieder langsam zu vergessen.
Das Thema wurde jedoch indirekt wiederbelebt. Der wahnsinnigen Führer Nord-Koreas, Kim Jong-Un, drohte unlängst damit, die USA und verbündete mit Atomwaffen anzugreifen – wir krank muss man sein?

Wenn sie selber simulieren möchte, welch verheerende Auswirkung ein Atomschlag auf Ihre Stadt hätte, kann ich Ihnen die Webseite Nukemap empfehlen. Auf Nukemap können Sie Ihre Heimatstadt eingeben, die grösse der Atombombe und dann auf “Detonate” klicken. Das Webtool berechnet dann die Auswirkugen. So stellt Nukemap den Einschlagsradius auf der Karte dar. In verschiedenen eingefärbten Zonen sehen Sie. welche Verletzungen Sie davontragen würden. Auch die geschätze Anzahl an toten und verletzten wird hochgerechnet. Mit einigen Optionskästchen lässt sich das erschreckende Spiel noch weiter treiben. So können Sie beispielsweise auch den radioaktiven Fallout simulieren.

Fazit: Welche erschreckenden Auswirkungen eine Atomexplision auf Ihre Stadt hätte, erfahren Sie eindrücklich auf der Webseite Nukemap. Was aussieht wie eine spielerei ist in Tat und Wahrheit erschreckende Realität. So rüttelt Nukemap auf, sich weiterhin gegen Atomwaffen und Atomenergie einzusetzen – zum Schutz unserer Erde und zum Schutz unserer Kinder. Nukemap steht in englischer Sprache zur Verfügung.

Nukemap – ein Surftipp von www.linkorama.ch

 

Auswirkungen einer Atomexplosion auf Karte simulieren – mit Nukemap
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